Das Pferdemädchen von Alfred Wellm

Vielleicht kennt die ein oder andere noch „Das Pferdemädchen“ aus der eigenen Kindheit (sorry Männer, euch schließe ich jetzt von vorne rein mal aus und behaupte: Ihr hört keine Pferdegeschichten ;)), denn eigentlich ist das Pferdemädchen von Alfred Wellm inzwischen schon fast stolze 20 Jahre alt, es stammt von 1973 aus dem Hörfunk der DDR. Der Audioverlag hat es in diesem Jahr neu aufgenommen und so punktet das Hörspiel seit neuestem auch bei meiner Tochter (das Hörspiel ist für Kinder ab 8, aber die kleine Fünfjährige hört es rauf und runter, fiebert mit und stellte anfangs unglaublich viele Fragen zur Geschichte).

Irka (umgesetzt von Marianne Schwienke) liebt Raya. Raya ist eine alte, fast blinde Stute und Irka kümmert sich liebevoll um sie. Stundenlang verbringen die beiden Zeit miteinander, reiten oder spazieren und am liebsten würde Irka Zirkusreiterin werden. Bald stellt sich heraus, Raya ist nicht nur alt und fast blind, sie bekommt sogar noch ein Fohlen und natürlich wünscht sich Irka nichts sehnlicheres als es endlich reiten zu können.
Da gibt es nur ein kleines Problem, denn zwei Pferde können die Eltern von Irka nicht behalten und so kommt es wie es kommen muss…eine Entscheidung muss her.

Definitiv keine typische Pferdegeschichte. Sehr ruhig und angenehm erzählt – auch wenn ich persönlich Irkas Stimme (besonders beim Singen) als eher unangenehm empfinde, aber ich spiele ja keine Rolle – auf jeden Fall ein sehr schönes Hörspiel für Kinder und Freunde der Nostalgie. Das Buch Das Pferdemädchen ist im Beltz Verlag erschienen.

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