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Diese neun Nahrungsmittel solltest du während deiner zuckerfreien Zeit immer Zuhause haben

Auch zuckerfreie Menschen haben Hunger, Gelüste und manchmal auch Fressanfälle und daher sind wir angewiesen auf Nahrungsmittel ohne Zucker. Damit uns die Lust auf Schokolade, Gummibärchen und all das andere leckere Höllenmaterial, das ich 21 Tage lang aber nicht anrühren darf, nicht übermannt.

Jetzt ist es aber so, irgendwas muss ich ja wohl essen dürfen, wenn es geht, wäre etwas, was ich vergleichsweise GERNE esse, wirklich super. Denn ja, auch wenn ich mich jetzt 21 Tage zuckerfrei ernähre will ich nicht die ganze Zeit langweiliges und quasi gesundes Zeug essen – sorry liebe Clean Eating Fraktion ;)

Natürlich schätze ich Gemüse sehr – aber zwischendurch darf es gern auch mal was anderes sein – besonders dann, wenn es schnell gehen muss…

Damit es am Ende nicht doch der Griff ins Süßigkeitenregal wird

Diese neun Nahrungsmittel solltet ihr während eurer zuckerfreien Zeit unbedingt im Haus haben

Käse
Käse geht immer. Ich liebe Käse (egal ob Grana Padano, Mozzarella oder Gruyere) und ich bin EXTREM froh darüber, dass ich Käse essen darf, wann immer ich quasi will. All zuviel auf einmal geht ja sowieso nicht, denn Käse macht satt. Aber das ist ja das Gute dran.

Popcorn
Popcorn könnt ihr mit etwas Öl oder Butter flux selbst im Topf herstellen. Oder ihr habt sogar eine kleine Popcornmaschine. Die dürfen immer genascht werden. Ohne Zucker versteht sich.

Kokosraspeln
Die könnt ihr pur knuspern oder ihr macht euch eine feine Granola (bei minimenschlein) draus, die ihr über einen Joghurt kippen könnt. Zack. Heißhunger gelöscht und mit Zimt ist auch die leichte Süße wieder da.
granola

Joghurt
Ich lebe momentan (neben Käse und Nüssen) von griechischem Joghurt. Der macht supersatt (hat einen recht hohen Fettanteil). Pur schmeckt er zugegeben echt scheiße (also ich mags nicht), aber mit oben genannter Granola oder schlicht ausreichend Zimt ist er durchaus genießbar.

Zimt
Generell sollten jede Menge Gewürze im Haus sein, Gewürze helfen dem Geschmack nämlich auch auf die Sprünge. Und alles schmeckt besser mit Zimt. Ich habe die Wahl: Entweder verzichte ich auf meinen morgendlichen Milchkaffee oder ich packe auf die Milchhaube Zimt, süßt auch. Zumindest ein bisschen. Tja, da ist sie wieder, die Zuckernot! ;)

Nüsse
Wenn der Magen grummelt hilft neben Käse auch die ein oder andere Nuss. Es gibt verschiedene Arten, Cashews haben einen vergleichsweise hohen Zuckeranteil, während Paranüsse mit deutlich weniger auskommen. Einfach auf die Packung gucken und natürlich keine gesalzenen kaufen. Nackte Nüsse quasi.
Grundsätzlich gilt aber, eine Tüte wäre jetzt schon ein bisschen viel des Guten. Nüsse: In Maßen essen.

Fisch
Ob ihr euch nun frischen Lachs von der Theke holt oder den Thunfisch (aber obacht, nicht in Öl!) aus der Dose holt. Alles ist gut. Bitte drauf achten, woher der Fisch kommt und wie er gefangen wird (nachhaltiger Fischfang ist wichtig).

Avocado
Die passt immer. Könnt ihr pur mit etwas Öl, Salz und Pfeffer naschen, in Scheiben aufs Brot (dafür also immer Roggen-, Dinkelmehl und Hefe im Haus haben)

Tee/Wasser
Ich habe mir inzwischen angewöhnt, dass ich morgens nach dem Aufstehen direkt zwei Gläser Wasser trinke und eine Kanne Tee für den Tag aufbrühe. Damit ist der Bauch auch erst mal gefüllt und für meine 1,5 bis 2 Liter pro Tag vorgesorgt. Die kleine Chefin und ich trinken lieber Sprudel als stilles Wasser, für uns also unverzichtbar: Der Sodaclub. Und ab und an gönne ich mir auch einen Viererpack Vöslauer, ich finde, dieses Wasser schmeckt ganz herrlich.
Manchmal verwechseln wir Hunger auch mit Durst, daher: erst trinken. Dann essen. Wer es nicht geschmacklos mag, Wasser mit frischen Minzblättern, Zitrone oder Limette befüllen.

Eier
Mit Eiern lässt sich alles machen. Und das schnell. Rühreier, Spiegeleier, pochierte Eier oder gekochte Eier, völlig egal. Mit etwas Gemüse (davon solltet ihr auch jede Menge zum Naschen im Haus haben), Speck und/oder Kräutern lässt sich das Ganze auch ordentlich pimpen.

Omelett
Diese Liste ist mit Sicherheit noch erweiterbar und vor allem auch davon abhängig, was ihr selber mögt. Wer keinen Käse mag, wird auch während der zuckerfreien Zeit kein Käsefetisch entwickeln.

Mehr über unser Projekt Zuckerfrei erfahrt ihr auf der zugehörigen Seite.

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dani

dani

Dani lebt und arbeitet in Berlin und schreibt seit neun (!) Jahren fleissig an butterflyfish.

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