E-bike für Mütter

E-Bikes für Mütter – auf der Suche nach dem richtigen Rad für Mama (mich)

Es ist März. 2022. Die Idee, über E-Bikes für Mütter zu schreiben hatte ich bereits im Oktober vor zwei Jahren. Seither ist viel passiert: Unten im Hof stand ein erstes, neues E-Bike. Dann wurde es nach nur drei Monaten aus dem Hof (der von Aussen nicht einsehbar ist) gestohlen. Es kam ein weiteres Pedelec, das erste war ja versichert. Dafür haben die Diebe im Hof dann sogar das Geländer aufgesägt – es war mit drei Schlössern angeschlossen. Beide Male mit geklaut: der Kindersitz. Und der Adapter für den Thule-Anhänger.

Nach zwei geklauten E-Bikes überlege ich dann schon. Noch eins? Und das Ende vom Lied: ja, weil die Strecken hier in Köpenick oft mit dem Auto zu kurz, aber zu Fuß zu weit sind. Und Zeit ist kostbar. Und ich wünsche mir weiterhin einen Elektromotor, einen Dameneinstieg und einen Kindersitz hinten drauf – weil das vieles vereinfacht.

Der Weg zu dieser Entscheidung, welches nun das richtige Radl, E-Bike, Pedelec wird, er war bis heute kein leichter. Für jedes meiner Räder habe ich um die drei Monate nach dem Richtigen gesucht, verglichen und gecheckt: Welche Räder sind gute E-Bikes für Mütter, bzw. welches ist das beste Radl für mich. Was muss es können. Was brauch ich. Worauf kann ich verzichten.

E-Bikes für Mütter – der lange Weg zum richtigen Fahrrad

Meine bisherigen Räder waren fast alles Mountainbikes und durch die Bank Herrenräder. Alle hatten sie eine Stange und ich überlege tatsächlich seit Monaten, wie ich eigentlich damals meine große Tochter und mich aufs Fahrrad gesetzt habe, ohne sie aus dem Kindersitz zu kicken oder selbst umzufallen. Es fällt mir aber leider nicht mehr ein.

Die Kriterien für das neue Fahrrad waren anfangs noch völlig offen und die Möglichkeiten heute sind unglaublich vielfältig: Mountainbike? Oder doch lieber ein Damenrad? Ein klassisches? Trekking? Oder vielleicht sogar ein Lastenfahrrad? Kindersitz und/oder Anhänger? E-Bike oder nicht. Im Prinzip kommt es eben drauf an, was du damit machen willst.

E-bike für Mütter

E-Bikes für Mütter – schon eine echte Erleichterung

Die Entscheidung, auf ein E-Bike umzusteigen, war für mich recht schnell klar. Ich wohne am Stadtrand, würde mich aber gern irgendwie fortbewegen können ohne mit dem Auto im Stau zu stehen. Unser Unu Roller ist mit einem dreijährigen Kind noch keine vollständig realisierbare Option und im Winter sowieso auch irgendwie nicht.

Mit dem E-Bike komme ich gut vorwärts und es ist mit Kind hinten drauf bei weitem nicht so anstrengend, wie mit einem normalen Fahrrad. Ich bin halt nicht mehr Mitte 20, meine Hochleistungssportlerzeiten sind definitiv vorbei. Das Rad ist eine Transportmaschine, kein Sportgerät. Es hängen Einkäufe dran, vorne, hinten, ein Kind sitzt oben drauf oder hinten im Hänger und ich bin ja auch noch drauf. Es muss also auch Gewicht aushalten.

E-bike für Mütter

Und was ist denn jetzt ein gutes E-Bike für Mütter – Tipps für den E-Bike Kauf

Welches E-Bike (und ob überhaupt) für euch das Richtige ist, das kommt ganz auf eure Vorlieben und Präferenzen an. Ein E-Bike lohnt sich in der Anschaffung in meinen Augen übrigens nur, wenn es auch regelmäßig genutzt wird. Andernfalls finde ich es für ein „Nice to Have“ im Fahrradkeller ganz schön teuer. Ganz abgesehen davon, dass diese Dinger offensichtlich wirklich gern geklaut werden!

Mir war klar, ich werde mit Kleinkind sicher wieder mehr Radeln. Seit ich einige Monate ohne Fahrrad bin, merke ich auch, wo es überall verdammt praktisch wäre und fehlt.

Meine ersten beiden E-Bikes habe ich mir nach folgenden Kriterien ausgesucht;

  • ein starker Akku, der mehr als nur 20km oder 30km durchhält
  • die Art des Bikes (vom Lastenrad über Trekking, Cross, City…etc…)
  • der ORT, an dem der Motor angebracht ist
  • Möglichkeit, den Kindersitz anzubringen + Gepäcktaschen (vorn/hinten) + einen Anhänger, Fahrradständer
  • Zulässiges Gesamtgewicht (mit Kind auf dem Sitz und mir und Gepäck ist das nicht zu unterschätzen)
  • das Gewicht des Rads
  • Preis Leistung
  • das Aussehen

Ich hatte über die Jahre jetzt vielfach recherchiert – nach meinen ersten beiden geklauten Bikes, wollte ich auf was Neues, wirklich Leichtes umsteigen, damit ich das Rad täglich in den Keller tragen kann. Anfangs bin ich auch diverse Räder Probe gefahren, für ein erstes Feeling empfehle ich das tatsächlich unbedingt. Und auch für mein Neues wäre es zu empfehlen gewesen, dazu gleich.

In der engeren Auswahl standen bei mir über die Jahre also folgende E-Bikes:

Das Cube Touring aus der älteren Kollektion (2019 hatte ich also das aus 2018, danach das 2020er Modell). Das Gute daran: die Auslaufmodelle sind meist Günstiger als die aktuellen Räder. Zudem kenne und schätze ich Cube als Hersteller schon sehr lange, warum sollten die also nicht auch E-Bikes können. Der richtige Motor (Bosch) ist auch drin. Und von Jahr zu Jahr werden sie schöner.

Specialized Vado wurde mir vom Verkäufer als Cubeähnlich empfohlen ist aber preislich nochmal etwas teurer. Fand ich für mich auch nicht so bequem.

Ein Vintage-Bike mit Motor von Excelsior im Auge.
Aber ich wollte ja viel damit fahren, eventuell auch eine mehrtägige Tour…also vielleicht doch nicht…

Auch ganz geil, aber leider nicht ganz perfekt:

LeMond | Prolog Superleicht, sauteuer, superschnell (bis zu 31kmh) und 78km soll es schaffen. Aber Herrenrad. Ist halt eigentlich auch nur hübsch.

Schindelhauer Bikes | Antonia
Ziemlich teuer für ein klassisches Bike, aber durchaus sehr schöne Linien. Das Gewicht ist mit 15,9 Kilo halt einfach mega.

Das angell S war ganz weit vorn unter meinen Favoriten. Sieht super aus, hat eine enorme Reichweite, bißchen Schischi wie Diebstahlschutz und Blinker und wiegt unter 16 Kilo. Leider funktioniert das Rad halt Null für Mütter von Kleinkindern, weil es keinen Kindersitz gibt und auch keine Möglichkeit, einen zu befestigen. Seit Juni 21 sollte es eigentlich dazu mehr Infos geben, im September 21 riet der Support davon ab, einfach irgendeinen Sitz zu kaufen und naja, neue News gibts auch im März 22 noch nicht – stattdessen sind Infos rund um einen Kindersitz komplett von der Seite verschwunden. Schade!

Ampler Bike Stellar
Das Einzige Bike, das erkannt hat, dass auch (oder gerade?) Eltern auch eine eigene Zielgruppe abbilden. Hier gibt es einfach auch mal ein Video mit Kindersitz. Was eigentlich schon wieder lustig ist, weil das Rücklicht am Sattel integriert ist und somit nutzlos wird, wenn ein Kindersitz montiert wurde – der das Rücklicht dann ja verdeckt. Das Rad wiegt nur 17 Kilo und hat eine ganz stattliche Reichweite. Achtung: Hier ist der Akku im Rad integriert und nicht herausnehmbar. Was fehlt: die Federgabel. Und die Größe ist nicht ganz ideal für mich, weil es gibt zwei: eine BIS 175cm und eine AB 175cm…und ich bin 175 und finde leider auch den größeren Rahmen etwas zu klein – was machen dann Menschen, die noch größer sind? (Es handelt sich dabei übrigens um die alte Version – seit kurzem gibt es die neuen Ampler Bikes im Onlineshop zu bewundern – mit minimalen Änderungen/Verbesserungen).

Ihr seht also. Vorher ausprobieren wäre nicht dumm.

E-bike für Mütter

Worauf ihr bei eurem E-Bike-Kauf achten solltet

Der richtige Antrieb: Die Motoren sind an unterschiedlichen Stellen angebracht. Manchmal stecken sie unter dem Gepäckträger oder hinten an der Nabe (Heckantrieb), manchmal vorne an der Gabel (Frontantrieb) oder in der Mitte, z.B. im Tretlager oder Rahmen. E-Bikes mit Frontantrieb galten als störanfällig und haben einen ungünstig verlagerten Schwerpunkt. Ein Heckmotor überträgt die Kraft direkt aufs Hinterrad. Ich schätze aber immer noch: die Unterschiede sind vermutlich für Stadtmenschen wirklich marginal.
Ideal sind Mittelmotoren, insbesondere die, die im Rahmen integriert sind. Erstens sind sie weniger störanfällig, fallen zudem kaum auf und sind extrem leise und vor Wetter und co geschützt, weil sie sich unter einer Abdeckung befinden.

Die Akkukapazität spielt eine große Rolle: je weniger Wh, desto weniger Reichweite – mir war also ein 500Wh Akku wichtig. Ich schaffe damit bis zu 90km. Meistens aber eher weniger, weil: mehr Gepäck bringt mehr Gewicht und frisst mehr Akku. Und klar, auch die Temperatur spielt ne Rolle (im Winter ist der Akku schneller leer).

Denkt an das Gewicht! Ok, ein Lastenrad wird keiner mehr täglich in den Keller tragen. Die anderen Räder vielleicht schon. So ein E-Bike wiegt gut und gerne mal 25 Kilo. Plus Kindersitz sind es gleich nochmal ein paar mehr. Je leichter, desto einfacher.

Der richtige Zeitpunkt für den Fahrradkauf? Wer es nicht eilig hat, kann z.B. darauf warten, das neue Räder auf den Markt kommen – das heißt nämlich, dass die Vorjahresmodelle meist etwas Günstiger verkauft werden – zack, kann man so das ein oder andere Schnäppchen machen.

Die Details, dazu gehören Dinge wie Federgabeln, Rahmenhöhe, das Gesamtgewicht, dass das Fahrrad aushält oder eben auch, ob sich überhaupt ein Kindersitz und/oder ein Anhänger stressfrei am Rad befestigen lassen. Bei Cube gehts, aber es ist eine echt fricklige Angelegenheit…das Ampler Bike hingegen ist so clean, da konnte ich das sogar ganz alleine sehr problemlos. Natürlich könnt ihr das alles auch im Laden eures Vertrauens erledigen lassen.

E-bike für Mütter

Lastenrad, ja oder nein?

Anfangs dachte ich: mensch, jetzt endlich ist es soweit. Ein Lastenrad muss her. Mit E-Antrieb lässt sich das Kind ja auch unangestrengt durch die Gegend schaukeln. Ich habe mich letzten Endes gegen ein Lastenrad entschieden, weil ich das Fahrrad ja womöglich irgendwann auch ohne Kind weiterfahren möchte – meine Große fuhr relativ früh selbständig Fahrrad, wenn das wieder so ist, lohnt sich die Investition einfach nicht. Und ganz ehrlich: ich möchte auch nicht mit dem Lastenrad zum Sport fahren. Das ist irgendwie so, als würde ich mit dem SUV da hinfahren…und auch preislich liegt das Lastenrad ganz woanders als ein stinknormales Elektrofahrrad.

Zudem habe ich zu viele Menschen auf Lastenrädern gesehen, die echte Probleme mit engen Kurven und manchmal sogar Laternenpfählen hatten. Also nein, zu groß, zu klobig, wird hier nicht lang genug genutzt.

Ein Lastenrad lohnt sich z.B. beim ersten Kind, wenn noch viel mehr geplant sind. Oder es viele kleine Kinder in der Familie und Nachbarschaft gibt, die einen Kutscher brauchen. Oder einen Hund. Oder wenn ich eigentlich Handwerker bin und ständig große Dinge von A nach B transportieren möchte. Und klar, sie sind toll – aber für mich eben überdimensioniert.

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Ein Retrobike
Hach, was hab ich mit den hübschen Retrobikes geliebäugelt. Endlich. mal ein richtiges Damenradl, nur cooler, weil es hat ja E-Antrieb. Aber irgendwie hatte ich beim Kauf schon im Kopf, dass ich da mit Kind irgendwann mal was tolles machen will. Von München zum Gardasee radeln oder von Berlin zur Ostsee. Und ich glaube, das will ich wirklich mit einem Trekkingradl. Nun ja, aktuell bin ich also eher bei Retro gelandet…

Das Touringradl
Bei den ersten beiden habe ich mich für das Cube Touring entschieden. Es hatte alles was ich wollte und fuhr sich wirklich stark. Fanden leider auch Andere. Zweimal wurde es mir geklaut und es war jedes Mal gut gesichert – beim zweiten mit drei Schlössern. Es wiegt ausserdem über 26 Kilo. Mit Kindersitz und Kind noch mehr. Für Menschen, die viel und lange Strecken bewältigen, ist eine Touringvariante auf jeden Fall eine gute Entscheidung. Würde ich aus heutiger Sicht auch immer wieder bevorzugen.

Je neuer der Jahrgang, desto schicker werden die Cubes Touring auch – finde ich. Es gibt sie in drei Varianten, mit Stange, mit Dameneinstieg oder mit Trapez. Der Akku ist neu und noch besser im Rahmen eingebunden als bei den Vorgängermodellen. Und ich kann es damit nur weiterhin empfehlen. Ich fuhr meine beiden (die ja fast das gleiche Modell sind) zwar nur etwa ein Jahr, aber ich mochte sie sehr gern.

Mein neues E-Bike steht nicht mehr im Hof

Diesmal habe ich mich für ein Rad von Ampler entschieden. Es ist an sich ein super Bike, wunderschön und so, wer allerdings beim Gewicht spart, muss eben auf Dinge verzichten: Die Federgabel zum Beispiel. Und ich gebe zu, die fehlt mir hier wirklich. Ich muss nämlich erstmal über Tonnen von Kopfsteinpflaster fahren und das merkst du schon, wenn du keine Federgabel hast. Dazu kommt, die Reifen sind so schmal, dass es sich leider auch in Berliner Gleisen verheddert. Ich habs ausprobiert. Immerhin kam das Rad ohne Schaden aus der Sache raus. Auch die oben erwähnte Problematik mit dem Licht finde ich nicht allzu praktisch. Und die Größe macht mir zu schaffen. Und finally war es nicht die klügste Entscheidung, ein Rad zu kaufen, bei dem sich der Akku nicht rausnehmen lässt, ist aber echt mein geringstes Übel.
Das Ampler besitzt zusätzlich eine eigene App und ich könnte mich mit Strava verbinden und meine Routen tracken. Also nein, ehrlich gesagt, ich würde es nicht nochmal kaufen und bereue es fast ein bisschen, dass ich die Rückgabefrist von zwei Wochen verpasst habe. Nicht falsch verstehen: es ist wirklich wunderschön, total leicht und gut in den Keller zu schleppen und ich freue mich jedes Mal, wenn ich es sehe. Aber ich hätte es gern einen Ticken größer. Und das mit dem Licht hätte man besser lösen können (das hätte doch spätestens beim Produktshooting mit Kindersitz auffallen müssen, dass das nicht so schlau war, auch wenn es natürlich MEGA aufgeräumt aussieht). Und ja, ganz ehrlich: nie wieder ohne Federgabel.

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Der Kindersitz muss auch noch drauf

Für die ersten beiden Bikes hatte ich den Kindersitz von Thule drauf geschraubt. Bei Cube war das recht eng, ging aber gerade so. Mit etwas Fummelei passen auch noch zwei Satteltaschen (ebenfalls von Thule) an den Gepäckträger und auch der Thule Chariot lässt sich hinten befestigen (und ich muss den Ständer trotzdem nicht abmontieren, auch wenn es hier wieder ein bisschen knapp ist).

Jetzt habe ich ein absolutes Highlight im Kindersitzbereich entdeckt. Der Pahoj ist ein Mulittalent. Er funktioniert wie ein klassischer Kindersitz, kann aber ganz unkompliziert vom Gepäckträger abgezogen werden und dann zum Kinderwagen umfunktioniert werden. Er ist zudem wirklich so zu befestigen, dass er irgendwelchen anderen Teilen am Rad nicht in die Quere kommt. Ein Mega Teil. Und passt so gut zu meinem Ampler. Kann ich also theoretisch morgens in der Kita abschrauben und habe dann wieder ein ganz normales Erwachsenenrad. Nachmittags hätten die Großeltern beim Abholen dann auch direkt einen Kinderwagen parat. Definitiv eine absolute Kaufempfehlung.

E-bike für Mütter

So schnell kanns gehen

Es ist so, dass ein normales Pedelec zwischen 26 und 28kmh fährt. Schneller würde natürlich auch gehen (31kmh auf gerader Strecke hab ich schon geschafft), allerdings unterstützt das der Motor nicht mehr und es wird richtig anstrengend. Je schwerer das Fahrrad, desto anstrengender.

Generell würde ich euch dann auch noch zu einem Helm raten. Gerade bei solchen Geschwindigkeiten macht ein Sturz ohne Helm keinen Spaß mehr (ich habs schon ausprobiert – mit Helm) und es ist leider so, dass viele Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit eines Pedelecs unterschätzen und zudem gern auch Radfahrer einfach mal ignorieren. Da kommt halt ein Radl. Die sind ja nicht so schnell oder auch: die Straße gehört mir.

Ich finde übrigens auch, wer sich als Radfahrer im Straßenverkehr bewegt, sollte sich nochmal ein bißchen die Regeln anschauen. Handzeichen retten Leben. Regeln manchmal auch.

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Zubehör und Accessoires rund ums Rad

Die wichtigste Anschaffung für ein Fahrrad, insbesondere in Berlin: Ein gutes Fahrradschloss! Besser mehrere. Ich habe inzwischen drei Teile:

Fahrradschloss von Kryptonite. Ich habe zwei in zwei verschiedenen Größen. Eins ist immer irgendwo angeschlossen, das Zweite verbindet Reifen und Rahmen.

Zu guter Letzt wickle ich noch das Schlaufenkabel von Kryptonite durch beide Schlösser und ums Fahrrad rum.

Nie ohne Helm! Für Kinder gibt es inzwischen neben den Klassikern auch Stylo-teile wie z.B. den Kid 3 cc von UVEX oder ABUS in Knallfarben.

Auch die Leuchtklamotte darf – besonders im Herbst/Winter und bei Dunkelheit nicht fehlen. Echt, als Radler sollte man einfach leuchten was das Zeug hält, damit der Autofahrer einen sieht – tut er nämlich oftmals leider nicht. Warnwesten fürs Rad gibt es zum Beispiel von GoFluo auch in Schön für Kinder und Erwachsene.

Wer keinen Rucksack tragen will, wenn das Kind hinten drauf sitzt (schon mal gesehen, wie Kinder von elterlichen Rucksäcken erdrückt werden ;)?, der greift auf Fahrradtaschen zurück. Die sind praktisch und eignen sich einfach für alles. Meine sind von Thule und lassen sich einfach vorn befestigen. Aber auch hier gibt es tausend Ausführungen für jeden Geschmack.

Nutze ich selten, aber ich möchte ihn nicht missen. Den Fahrradanhänger. Man sollte nicht vergessen, dass er hinten dran hängt, damit man sich nicht um einen Laternenpfahl wickelt. Grundsätzlich gilt eh, vorsichtig fahren und Kinder anschnallen, wenn Kinder am Start sind.

Immer dabei: der Kindersitz. Habe da durchaus schon ein paar ausprobiert. Empfehle auch hier den Thule. Der Yepp hat allerdings keine Lehne, das fand ich nicht so prickelnd. Besser ist der Thule Ridealong.

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  1. Erstaunlich, dass ein normales Pedelec zwischen 26 und 28 km/h fährt. Meine Mutter hat in einer Woche Geburtstag und passend zum Sommerbeginn werde ich ihr eine Freude machen und ein nagelneues E-Bike besorgen. Für die ideale Auswahl werde ich mir eine Zweitmeinung von einem Fachmann einholen.

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