Grünes Curry

Grünes Curry mit Kokosmilch

Wie scharf der ein oder andere sein grünes Curry mag bleibt ihm selbst überlassen, aber das ist auch das Gute an diesem grünen Curry. Ihr könnt würzen, wie ihr es mögt – scharf oder eben weniger scharf. Das ganze Rezept geht ganz schnell und funktioniert auch sehr gut mit Tiefkühlgemüse (in meinem Fall waren noch Brokkoli und Bohnen da, funktioniert aber auch mit Erbsen) und die meisten Familienmitglieder werden es auch gerne essen (in diesem Fall z.B. noch extra Reis kochen).

Grünes Curry

Rezept für Grünes Curry mit Kokosmilch

Ihr braucht
– eine Chili (je nach Wunsch)
– ein Stück Ingwer
– eine mittelgroße Zwiebel
– eine Knoblauchpaste
– eine Dose Kokosmilch (nicht schütteln)
– 200 ml Brühe
– 200 g Bohnen
– eine Zucchini (groß)
– 200 g Brokkoli
– Salz
– Cumin
optional: etwas gehackte Minze
wer möchte: 300g Lamm, Huhn und oder Rind (Filet)

Grünes Curry

So geht’s

Chili klein hacken, Kerne entfernen, Ingwer, Zwiebel und Knoblauch ebenfalls klein hacken (wer es feiner mag, püriert alles).
Die obere, dicke Schicht der Kokosmilch in einem Topf erhitzen und die eben gehackten Zutaten hinzufügen, kurz köcheln lassen, dann den Rest der Kokosmilch zugeben, anschließend die Gemüsebrühe zuschütten. Mit Deckel alles etwa 15 Minuten köcheln lassen, immer mal wieder umrühren und falls es zu dick wird, etwas Wasser nachgießen. Die gefrorenen Bohnen und den gefrorenen Brokkoli habe ich kurz blanchiert, als Auftauhilfe. Mit etwas Kokosöl das Gemüse dann im Wok anbraten (Sesamöl geht auch). Wer Fleisch dazu möchte, brät zuerst das Fleisch und dann das Gemüse an. Dann die gekochte Soße zugießen, alles nochmal gut mischen, mit Wunschkräutern bestreuen und fertig.
Für die, die gerade keine Zuckerdiät machen, darf es auch eine Portion Reis sein.

Grünes Curry

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dani

dani

Dani lebt und arbeitet in Berlin und schreibt seit neun (!) Jahren fleissig an butterflyfish.

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