Farm Resort Geislerhof – Auszeit zwischen Hühnern und Hasen

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Ich habe ein bisschen überlegt, wie ich diesen Beitrag anfange, weil, eigentlich könnte ich über das Farm Resort Geislerhof auch einfach nur sagen: Es ist der perfekte Urlaubsort und ich würde immer wieder und wieder dort Urlaub machen wollen. Gern allein, aber auch gern mit guten Freunden oder Oma und Opa. Denn das ist alles möglich in diesen großzügig angelegten Chalets.

Es ist außerdem ein perfekter Startpunkt für aktive Familien um im Zillertal große und kleine Wanderungen abzureißen. Für Wellnessfans. Für Paare. Für die, die ihre Ruhe wollen, aber in Schön. Für Familien, denen die Mischung aus Ferienwohnung und „Ich möchte nicht Kochen“ gerade recht kommt. Und die Großeltern oder Freunde können auch noch mit, weil: in den Chalets ist so viel Platz.

Das funktioniert in diesen Chalets so gut, weil es von einer Familie für Familien gemacht ist und diese Familie sich ganz genau überlegt hat: das was wir im Urlaub wollen würden, das kriegen auch unsere Gäste.

Urlaub auf dem Bauernhof – aber anders

Das Farm Resort Geislerhof ist ein Erbhof, eine Tradition, auf die man in Österreich sehr stolz ist, denn einen Erbhof zu haben, bedeutet, dass er schon mindestens 200 Jahre in Familienbesitz ist (der Geislerhof ist das übrigens schon seit fast 400 Jahren!).

Für die Kinder (und die Erwachsenen mindestens genau so schön) gibt es die Möglichkeit, auf dem Bauernhof mitzuhelfen, zum Beispiel beim Kühe melken oder Pony striegeln, mit dem Traktor mitzufahren und natürlich auch die Tiere (Hasen, Ponys, Meerschweinchen) zu streicheln, zu frisieren (die Ponys) oder Eier im Hühnerstall zu suchen und sie dann am nächsten morgen auch höchst persönlich zu verspeisen. Und wie sagt man so schön: Bauer Walter hat Bock. Ein ruhiger, sehr entspannter, geduldiger Zeitgenosse, der die Kids überall mit einbezieht. Ich hatte den Eindruck, wenn keine Kinder da sind, wär es ihm zu fad, dabei hat er sicher auch neben dem Bespaßen noch richtig viel zu tun, so ein Hof macht sich ja nicht von allein.

Farm Resort Geislerhof – Eine Nacht ist keine Nacht

Drei Nächte habe ich dort verbracht, in einem der acht neu gebauten Chalets mit BOMBENausstattung. Jedes Chalet ist nach Familienangehörigen der Familie benannt, ich habe zum Beispiel im Haus gewohnt, das den Namen der Urgroßeltern trägt. Zusätzlich gibt es übrigens fünf Ferienappartements im Bauernhaus.

Jedes Haus hat im unteren Bereich eine große Terrasse mit Bergblick, Naturstein-Badewanne und privater Sauna, in die schon gut mehr als vier Leute reinpassen – im Prinzip kann die ganze Familie schwitzen (im Sitzen). Innen ein schönes und geräumiges Bad mit Ruheliegen, Badewanne und Dusche und einer extra Toilette. Wohnzimmer mit Kamin, Esszimmer und Küche sind ein großer Raum in dem sich Tradition, Natürlichkeit und Moderne, samt modernem Equipment treffen.

Oben findet ihr dann ebenfalls nochmal ein Bad mit Dusche und Toilette, ein Bad ohne Toilette, eine extra Toilette und drei Schlafzimmer, eines davon mit ausklappbarem Bett im Schrank. Es ist also Platz für Viele (und fast alle können gleichzeitig aufs Klo…).

Morgens gibt’s das Frühstück im Korb direkt vor die Tür geliefert – auf Wunsch könnt ihr über das Suitepad digital zusätzliche Wünsche und extra Bestellungen aufgeben. Das Suitepad ist ein kleines Tablet in jedem Haus, das zudem über den Geislerhof und die Umgebung informiert – wobei hier noch ein bißchen Informationsluft nach oben ist. Abends besteht die Möglichkeit im Restaurant Erbhofa zu Essen, hier kocht der Sohn der Familie eine Mischung aus traditioneller Küche mit modernen Einflüssen. Sehr, sehr lecker. Die Karte ist klein und übersichtlich, es gibt ein zusätzliches Tagesgericht und für Kinder findet sich auch immer was. Ich empfehle die Schlutzkrapfen (Schlipfkrapfen). Die gehen immer. Mein Kind hat sie in fünf Minuten weggeatmet. Zwei Tage hintereinander.

Im Prinzip ist das Schöne an diesen Chalets: ihr seid zu 95% unter euch, wenn ihr das wollt. Da die Häuser sehr geräumig sind, ist es möglich, sich bei Bedarf schon in den Räumen aus dem Weg zu gehen, die Terrasse bietet ebenfalls viel Platz und natürlich könnt ihr euch im Haus auch selbst versorgen.

Da die Chalets noch recht frisch sind, sind einige der Büsche noch ein bißchen dünn/niedrig und ich kann so – wenn ich es drauf anlege – in die Gärten und Häuser der anderen reingucken. Meine Nachbarn könnten mir z.B. aus dem Essbereich beim aus der Sauna gehen zugucken und in einem der anderen Häuser ist die Naturbadewanne auf der Terrasse noch ganz gut einsehbar (hier hilft aber schon ein Sonnensegel als Sichtschutz), wenn ich am Haus vorbei laufe. Aber eben nur für den Moment. Insgesamt sind die Häuser so positioniert, dass sich keine Stelle so überschneidet, dass ich quasi ständig meine Nachbarn sehe.

Perfekt abgerundet wird das alles durch die Chefin, die immer wieder bei einem vorbeikommt und nachfragt, ob alles gut ist, wie der Tag so war und die im Zweifel für den nächsten Tag die besten Wandertips geben kann. Durchaus eine angenehme Abwechslung, wenn man am Esstisch im Restaurant auch kurz mit einem Erwachsenen schnacken kann.

Und ach ja, natürlich gibts auch einen Kinderspielplatz. Mit Rutsche, Sandkasten, Trampolin und Kettcars. Aufgrund der vielen anderen Angebote haben wir den Spielplatz aber so gut wie gar nicht genutzt.

Rund um den Geislerhof – das gibt’s zu sehen

Ich fasse mich hier kurz, den ganzen Beitrag rund ums Zillertal findet ihr dann bald auch im Blog.

Hier aber schon mal eine kleine Übersicht: Im Zillertal gibt es vier Stauseen und sie sind eigentlich alle sehenswert. Ganz nah dran, der Durlaßboden.

Der Schlegeisspeicher ist auch sehenswert, schon allein wegen der Anfahrt. Von hier gibt es übrigens auch einige schöne Wandertouren, unter anderem zur Olperer Hütte. Der Speicher Stillup lässt sich nur auf einer Seite erwandern und mein Highlight ist der Speicher Zillergründl, allerdings kommt man hier nur mit dem Bus hin oder wandert selbst hinauf. Von hier geht es auch weiter zum Klein Tibet des Zillertals und/oder zur Plauener Hütte.

Auch nicht weit die Krimmler Wasserfälle, der Gletscherlehrweg im Obersulzbachtal oder eine Fahrt mit der Wildkogelbahn lohnen sich. Von der Wildkogelbahn entweder loswandern, z.B. auf den Wildkogel oder auf’s Pfeifferköpfl oder ihr rutscht mit euren Kids den Rutschenweg runter. Hier wandert man quasi nach unten und rutscht zwischendurch auf großen Rutschen runter. Aaaaaber dazu bald mehr! Und ein paar Highlights findet ihr auf Insta auch in meinen Storyhighlights.

Infos – Kosten und Anreise

Die Chalets (125qm) kosten pro Nacht für 2 Personen 500 Euro, ab 2021 dann 515 Euro. Jeder weitere Erwachsene pro Nacht zzgl. 40 Euro. Kinder bis 2 Jahre kosten nichts, von 2 bis inkl. 14 Jahre 25 Euro die Nacht (ab einer Belegung von 7 Personen). Inkludiert sind Frühstück und Endreinigung. Urlaubspakete checken und sparen.

Hinkommen: Mit dem Zug bis Zell am Ziller, dann weiter mit dem Bus Richtung Gerlos, Gerlospass oder Königsleiten bis zur Haltestelle „Gerlos Gmünd“. Dann geht es die Straße hoch, aber ihr könnt euch mit dem Gepäck helfen lassen – vorher einfach anrufen.

Mit dem Auto einfach: Gmünd 34, 6281 Gerlos Zillertal, Tirol, Österreich ins Navi eingeben. Die genaue Wegbeschreibung findet ihr aber auch hier.

Der Aufenthalt wurde für drei Tage vom Farm Resort Geislerhof übernommen. Meine Meinung bleibt davon unberührt.

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