Für Gran Canaria gibt es eigentlich keine beste Reisezeit, außer: immer. Wirklich. Jede Jahreszeit hat ihren eigenen Charme und selbst im Dezember liegen die Temperaturen meist bei mindestens 21 Grad. Perfekt also, wenn ihr dem Winter entfliehen wollt oder gerade euren nächsten Urlaub im Frühling oder Sommer plant. Auch kurzfristig finden sich immer noch schöne Angebote für einen Urlaub. Aber: die Insel steht 2026 gleich nach der Antarctis auf der No Travel List (wie alle anderen kanarischen Inseln auch). Schön ist es trotzdem, besonders außerhalb der Hochsaison.
Aus dem Nordosten weht fast immer eine angenehme Brise. Klar, es kann auch mal richtig warm werden wir hatten im August definitiv über 30 Grad aber durch den Wind bleibt es gut auszuhalten. Gerade hier gilt (wie sonst auch, aber hier noch mehr): Sonnencreme nicht vergessen und wirklich regelmäßig nachcremen.
Gran Canaria ist die drittgrößte der kanarischen Inseln und hat für Familien deutlich mehr zu bieten als nur die klassischen Strandhotels in Maspalomas. Mein Tipp: Bucht nicht direkt ein teures Hotel im Süden zumindest nicht für den ganzen Aufenthalt. Es sei denn, ihr habt Lust, zwei Wochen lang nur Hotel neben Hotel zu sehen und euch mit gefühlt unendlich vielen anderen Menschen Strand und Pool zu teilen. Für ein paar Tage ist so ein Hotel sicher schön, aber zwei Wochen am Stück fühlen sich schnell eher wie Käfig an.
Beste Reisezeit für Gran Canaria mit Kindern
Für Gran Canaria gibt es eigentlich keine klassische beste Reisezeit. Die Insel funktioniert das ganze Jahr über Dank ihres milden Klimas.
Im Winter liegen die Temperaturen meist zwischen 20 und 24 Grad, was perfekt ist, wenn man dem grauen Wetter entkommen möchte. Im Sommer kann es deutlich heißer werden, aber durch den Wind ist es oft angenehmer als man denkt. Frühling und Herbst sind aus meiner Sicht die entspanntesten Zeiten, weil es warm ist, aber nicht ganz so voll.
Wenn ihr flexibel seid, würden wir eher diese Übergangszeiten wählen und natürlich außerhalb der Ferien. Allerdings bieten sich Ostern und Pfingsten auf jeden Fall für einen Trip auf die Kanaren an.
Anreise nach Gran Canaria und Fortbewegung auf der Insel
Die Anreise ist unkompliziert. Von vielen deutschen Flughäfen gibt es Direktflüge, die etwa viereinhalb bis fünf Stunden dauern. Der Flughafen liegt im Osten der Insel und ist sehr gut angebunden.
Vor Ort kommt ihr zwar auch mit Bus oder Transfer weiter, aber ganz ehrlich: Ein Mietwagen auf Gran Canaria lohnt sich extrem. Die Insel ist zwar nicht riesig, aber die Landschaft verändert sich ständig und viele der schönsten Orte liegen nicht direkt an den großen Touristenorten. Ihr könnt auch einen Tag nutzen, um beispielsweise die Insel zu umrunden und so ganz viele verschiedene Ecken der Insel kennen zu lernen. Und das lohnt sich. Und klar, mit Kindern macht es vieles entspannter, wenn man flexibel ist.
Auf Gran Canaria bieten viele Autovermietungen Kindersitze kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr an, oft direkt am Flughafen (LPA) abholbar. Eine Buchung im Voraus würde ich euch dringend empfehlen.
Die Straßen auf der Insel machen wirklich Spaß. Lieblingsstrecke: von Puerto de las Nieves auf der GC200 durch den Parque Natural Tamadaba bis nach Puerto de Mogan. Fahrzeit: etwa drei Stunden rauf und runter, kurvenreich, manchmal sehr schmal und die besten Aussichten aller Zeiten. Wem bei vielen Kurven schlecht wird, für den ist das allerdings eher eine Qual…
Ferienwohnung oder Hotel auf Gran Canaria
Ich habe vor dem Urlaub etwas länger recherchiert, wo und wie wohnen. Meine Favoriten für Gran Canaria waren dann eher nicht ganz so touristische Ecken im Norden der Insel. Auch nicht unbedingt direkt am Meer, aber gut gelegen, so dass wir überall schnell hinkommen – egal ob Meer, Flughafen oder Sehenswürdigkeiten. Wir hatten für die Woche auch einen Mietwagen.
Casa Vista Bandama Vivienda Vacacional – im Mai 690 Euro für eine Woche
Super bewertet, Garten, zwei Schlafzimmer, Meerblick und auch sonst einge gute Lage. Halbe Stunde bis zum Flughafen. Im Landesinneren. Ich mochte Tarifa sehr. Ruhig und unaufgeregt, aber alles, was man sehen möchte ist gut erreichbar.
Villa Hacienda del Batán – 890 Euro für eine Woche (Mai)
Toll eingerichtet, eine wirklich schöne und großzügige Unterkunft für die ganze Familie. Hier lässt es sich auf jeden Fall aushalten. 25 Minuten zum Flughafen und 15 Minuten zu einem wunderschönen Strand (Playa de la Laya)
La Alpispa – mit 1100 pro Woche das Teuerste, aber mit Großeltern gehts schon wieder
Hier am besten noch Freunde oder die Großeltern mitnehmen. Ein großzügiges Haus mit mehreren Schlafzimmern und eigenem Pool. Für Tage, an denen man einfach mal nur in den eigenen vier Wänden chillen will. 15 Minuten vom Strand und 18 Minuten vom Flughafen.
Alle drei der oben genannten liegen eher im Norden und nicht direkt am Meer. Jetzt folgen noch ein paar südlichere Appartements und Hotels, zwei davon dann auch eher da, wo viel los ist (Maspalomas).
Finca Tomás y Puri – 560 Euro für eine Woche (Mai)
Die Finca mit Pool liegt im Landesinneren bei Fataga (Bergdorf) und ist etwa 12–15 km von Maspalomas (Tourizone) entfernt. Umgeben von Bergen, Natur, Gärten und der Nähe zum Naturpark Pilancones ist die Finca die ideale Ausgangslage für Wanderfreunde und die, die ihre Ruhe haben wollen.
Oasis Playa Maspalomas – 495 Euro für eine Woche im Mai
Ein Preisschnapper in Maspalomas. Insgesamt mit 7,9 auch am schlechtesten bewertet, aber die Lage ist Bombe, der Preis auch. Das Oasis Playa Maspalomas liegt nur 200 Meter vom Strand von Maspalomas entfernt im Ferienort Meloneras und bietet Apartments mit eigener Terrasse entweder mit Meer- oder Gartenblick. Ich gehe davon aus, es ist das Nötigste da, aber wer viel von der Insel sehen will, ist hier sicher gut aufgehoben. Der Flughafen ist auch nicht mehr weit.
Radisson blu Hotel – ab 230€ / Nacht
Okay, dieses Hotel liegt mittendrin in der Hotelbunkerwüste in Maspalomas. Rechts und links habe ich von meinem Zimmer den Blick auf andere Kolosse, aber wenn ich gerade aus gucke, dann sehe ich das Meer. Auch sehr schön: hier geht die Sonne unter. Es gibt jede Menge Pools (Salzwasser, beheizt, unbeheizt, Babypool) und natürlich auch Zugang zum eigenen Strand. Ein super gut ausgestattetes Fitnessstudio und ein sehr gutes Frühstück – allerdings eine krasse Umgwöhnung für die, die vorher eine Woche mehr oder weniger einsam und allein verbracht haben, denn hier ist man alles, nur nicht allein.
Die Zimmer sind großzügig und sehr hell ausgestattet, wer kann, der kann: Whirlpool auf dem eigenen Balkon. Ich glaube, entspannter geht nicht! Ein wirklich solides und schönes Hotel.


Finca Paraiso – ab 150 € / Nacht für 2 Personen
Der Name kommt nicht von ungefähr: mitten im nirgendwo liegt dieses Traumferienhaus. Ruhe. Entspannung. Natur und sonst nichts! Ausser jede Menge Stil. Die Finca Paraiso ist ein kleines in kanarischem Stil gebautes Landhaus und mit sehr schickem Interior mordern ausgestattet.
Die schönsten Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria
Gran Canaria ist wunderbar abwechslungsreich. Innerhalb von einer Stunde Fahrt ist man oft in einer komplett anderen Landschaft.
Fast hatte ich etwas Angst, die Woche wäre womöglich zu lang für so eine kleine Insel (klar, am Strand rumliegen geht immer, aber das hatte ich schon die zwei Wochen davor in unserem privaten Sommerurlaub, jetzt wollte ich wieder „was tun“), aber beim Stöbern durch den Reiseführer drehte sich das ganz schnell in: Oh Gott, die Woche ist bestimmt viel zu kurz. Wir hatten uns pro Tag etwa eine Sache vorgenommen, die wir sehen wollten und wenn noch Zeit blieb, eine weitere Sache, die wir tun wollten. Zum Beispiel:
Roque Nublo
Eines der Wahrzeichen von Gran Canaria. 70 Meter hoch, früher Kultplatz, heute Tourimagnet. In der Mitte der Insel. Eine Wanderung vom Parkplatz zum Felsen dauert etwa eine (halbe) Stunde. Und wieder: Aussicht. Wir haben tatsächlich den einzigen bewölkten Tag der Woche erwischt…verhältnismäßig nah: der Pico de Las Nieves, mit etwas über 1900 Metern der höchste Berg der Insel. Bitte beachtet, dass ihr den Roque Nublo nur mit vorheriger Reservierung besuchen könnt. Damit es nicht zu voll und zu viel wird, ist der Eintritt seit 2025 streng reglementiert.
Botanischer Garten – Jardin Canario
Wer Blüten sehen will, kommt wohl eher im Frühjahr hierher. Im Hochsommer ist vieles schon längst vertrocknet. Wer ausserdem schlau ist parkt UNTEN und nicht OBEN (und muss dann nicht noch mal rauf laufen). Im unteren Teil befindet sich ein riesiger und durchaus faszinierender Kakteengarten. Der Eintritt ist übrigens frei.
Dünen von Maspalomas
Die Dünen sind eines der bekanntesten Highlights der Insel und wirken fast wie eine kleine Wüste. Gerade für Kinder ist es ein Erlebnis, durch den Sand zu laufen und die unterschiedlichen Formen zu entdecken. Und wer kann schon von sich sagen: Ey, wir haben da ein Stück Wüste auf der Insel. Ja, die Kanaren können das. Da tut sich im Süden der Insel einfach ein Haufen Sand auf, der für alle frei zu bewandern ist. Würde ich jetzt allerdings auch nicht in der größten Mittagshitze durchführen. Eine gute Zeit ist ab 17/18 Uhr (im August), kann durchaus auch etwas später sein – dann ist es nicht mehr ganz so heiß. Alternativ läuft man einfach morgens mit Sack und Pack vor bis zum Strand, verbringt dort den Tag und tigert abends wieder zurück.
Las Palmas und die Altstadt Vegueta
Las Palmas ist für uns einer der Orte, die man unbedingt einplanen sollte. Die Altstadt Vegueta ist schön zum Schlendern, es gibt viele kleine Cafés und Restaurants und insgesamt wirkt alles deutlich authentischer als im Süden.
Der Stadtstrand Las Canteras ist außerdem perfekt für Familien, weil er geschützt liegt und oft ruhiger ist als viele Strände im Süden.
Puerto de Mogán
Puerto de Mogán wird oft als eines der schönsten Dörfer der Insel bezeichnet. Kleine Gassen, bunte Häuser und ein hübscher Hafen. Es ist touristisch, aber trotzdem charmant. Im August war es nicht besonders voll – wir waren am späten Nachmittag da.
Im Reiseführer findet man zu Puerto de Mogán die folgende Beschreibung: Es ist das „Klein-Venedig“ von Gran Canaria. Das liegt an den vielen Kanälen und der ähnlichen Brückenbauweise. Die Stadt gilt als eine der schönsten Städte der Insel. Die Aussicht von oben ist auf jeden Fall schon sehr schick. Im Dorf lassen sich auch viele Ferienwohnungen mieten.
Für sportliche Treppensteiger geht es auch weit oben. Wirklich ein schöner Ausflug!
Cenobio de Valerón
Ein bisschen Kultur darf auch nicht fehlen, dazu gehört der Cenobio de Valerón. Im Norden der Insel, östlich von Santa María de Guía, befindet sich die archäologische Fundstätte, die vor über 500 Jahren von Ureinwohnern angelegt und genutzt wurde. Hier wurden Getreide und andere Vorräte vor Wind und Wetter sowie vor anderen Dörfern versteckt.Mit drei Euro Eintritt ein wahres Schnäppchen. Allerdings können sich hier wohl nur echte Fans der Getreideaufbewahrung länger als eine halbe Stunde aufhalten. Trotzdem sollte man sich die unter Denkmalschutz stehende Stätte einmal ansehen.

Palmitos Park
Der Palmitos Park ist für viele Familien eines der Highlights auf Gran Canaria und lohnt sich besonders mit Kindern. Der Park liegt im Inselinneren in einem Tal, das sich im Laufe des Tages deutlich aufheizen kann. Deshalb am besten früh kommen. Der Park öffnet um 10 Uhr und die erste Show startet bereits gegen 10:30. Wer später kommt, steht oft lange an und ist direkt in der größten Hitze unterwegs.
Für Kinder sind vor allem die Shows ein echtes Erlebnis. Papageien, die Fahrrad fahren, große Flugshows mit Greifvögeln und (leider) auch eine Delfinshow gehören zum Programm.
Besonders schön ist die Anlage selbst. Der Park ist sehr grün, gepflegt und die Pflanzen sind wirklich beeindruckend.
Ganz günstig ist der Besuch allerdings nicht. Ein Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder kostet online 118 Euro und sollte unbedingt vorab gebucht werden. Kinder ab 11 zahlen den vollen Preis. An der Kasse zahlt man 12 Euro mehr. Einzelpreise liegen bei einer Buchung online bei 35 Euro für Erwachsene, etwa 25 Euro für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren und Kleinkinder (3-4 Jahre) zahlen 15 Euro.
Wer die Tickets vorher online bucht, spart pro Person noch ein paar Euro und vermeidet zusätzlich Wartezeit am Eingang. Ist also eine Überlegung wert, aber ich gebe zu, ich fand die Parkanlage durchaus sehr schön.
Ein wichtiger Tipp: Snacks und vor allem ausreichend Getränke mitnehmen. Im Park wird es schnell heiß und die Preise vor Ort sind entsprechend hoch.

Einen leeren Strand finden
Das war easy. Die Insel hat so viele Strände, dass es sogar in der Hauptsaison möglich ist, einen Strand fast für sich allein zu finden. Besonders im Norden, wo es deutlich rauher und windiger ist, liegen ein paar vereinsamte Strände für entspannte Nachmittage. Sonnencreme und Hut sind hier allerdings unerlässlich, noch besser wäre ein Sonnenschirm oder mind. ein Badeshirt. Durch den Wind wird die Hitze nämlich gefühlt ganz schnell zur Nebensache…dann brennt die Haut halt am Tag danach.
Barranco de Fataga im Inselinneren entdecken
Der Barranco de Fataga gehört zu den schönsten Naturerlebnissen auf Gran Canaria und wird nicht umsonst „Tal der tausend Palmen“ genannt. Zwischen kargen Felsen, grünen Palmen und kleinen Dörfern zeigt sich hier eine ganz andere Seite der Insel, die viele im klassischen Strandurlaub gar nicht sehen. Gerade für Familien ist das eine schöne Möglichkeit, Gran Canaria abseits der Küste zu entdecken. Die kurvenreiche Strecke dorthin bietet immer wieder tolle Aussichtspunkte und eignet sich perfekt für einen kurzen Zwischenstopp oder eine kleine Wanderung.
Delfine beobachten auf Gran Canaria
Eine Bootstour zur Delfin und Walbeobachtung gehört zu den beliebtesten Aktivitäten auf Gran Canaria mit Kindern. Die Chancen, tatsächlich Delfine oder sogar Wale zu sehen, sind rund um die Insel ziemlich hoch. Die meisten Touren starten im Süden, zum Beispiel in Puerto Rico oder Puerto de Mogán, und dauern zwischen zwei und vier Stunden. Für viele Familien ist das eines der Highlights im Urlaub. Wichtig ist, auf Anbieter zu achten, die respektvoll mit den Tieren umgehen und nicht zu nah heranfahren.
Passende Touren findet ihr zum Beispiel über getyourguide.
Poema del Mar Aquarium in Las Palmas
Das Poema del Mar Aquarium in Las Palmas gehört zu den modernsten Aquarien Europas und ist eine perfekte Aktivität auf Gran Canaria, wenn das Wetter mal nicht ganz mitspielt oder einfach ein ruhigerer Tag geplant ist. Besonders beeindruckend ist die riesige Panoramascheibe, vor der Haie, Rochen und viele andere Meeresbewohner vorbeiziehen. Das Aquarium ist übersichtlich aufgebaut und daher auch mit kleineren Kindern gut machbar. Insgesamt wirkt alles sehr hochwertig und durchdacht.

Aqualand Maspalomas mit Kindern
Das Aqualand Maspalomas ist der größte Wasserpark auf Gran Canaria und eine der bekanntesten Attraktionen für Familien. Es gibt zahlreiche Rutschen für unterschiedliche Altersgruppen, ein großes Wellenbecken und auch Bereiche speziell für kleinere Kinder. Gerade im Sommer ist der Park sehr gut besucht, deshalb lohnt es sich, früh zu kommen. Oder es ganz zu lassen. Auch hier gilt: ein eher teurer Spaß, aber sicher auch mal eine willkommene und actionreiche Abwechslung.
Holiday World Maspalomas Freizeitpark
Holiday World in Maspalomas ist kein riesiger Freizeitpark, sondern eher ein kleiner Vergnügungspark mit Fahrgeschäften, Spielmöglichkeiten und einem großen Riesenrad. Gerade für jüngere Kinder ist das oft völlig ausreichend und deutlich entspannter als große Parks. Besonders am Abend entsteht hier eine lebendige Atmosphäre, die sich gut für ein paar Stunden Unterhaltung eignet. Perfekt als lockerer Programmpunkt während eines Familienurlaubs auf Gran Canaria.
Gran Canaria mit Kindern lohnt sich
Gran Canaria ist für mich ein Reiseziel, das sofort mein Herz erobert hat. Die Insel kann so viel, mehr als man auf den ersten Blick denkt. Ihr findet auf der Insel beeindruckende Natur, entspannte Städte und viele Möglichkeiten, die Insel individuell zu entdecken – ganz ohne Maspalomas.
Gerade mit Kindern ist Gran Canaria deshalb ein richtig gutes Reiseziel: kurze Anreise, viel Abwechslung und das ganze Jahr über angenehme Temperaturen.
Wenn man sich nicht nur auf einen Ort beschränkt, sondern die Insel wirklich erkundet, wird daraus ein richtig abwechslungsreicher Familienurlaub.













