tchibo handy fuers kind

#Zeitfüruns – mit dem richtigen Tarif

In Zusammenarbeit mit Tchibo

Wer Kinder im Mobiltelefonalter hat, der kennt das vielleicht: wenn das Kind auf’s Telefon glotzt ist es nicht ansprechbar. Stattdessen ist der Nachwuchs damit beschäftigt, sich mit Snapchat Nasen aufzusetzen, scrollt sich stundenlang durch Instagram oder glotzt ein Youtube-Video nach dem anderen – ganz abgesehen von der Dinozüchtung, Minecraft oder dem Klavierspiel, das auch noch abgefrühstückt werden muss.

Der klassische Normalerwachsene würde jetzt natürlich behaupten, dass ordentliche Eltern ihre Kinder nicht vor den Mobiltelefonen versauern lassen, einfach nur, um etwas pädagogisch wertvolles zu sagen.
Aber eigentlich spielt es bei mir gar keine Rolle WIE LANGE meine Tochter da oftmals davor hockt, so lange ich weiß, dass sie sich auch noch anderweitig beschäftigen kann. Aber mir geht das trotzdem schon auf den Geist, wenn sie 20 Minuten Instagram-Bildchen guckt, die ich selbst aber total doof finde – z.B. wenn sich irgendeine Tussi die Nägel lackiert, 834803402940 Hunde- und Katzenvideos ein Herz kriegen oder sie abermilliarden schlaue Sprüche liked, die sie dann im Anschluss natürlich auch innerhalb der Familie zum Besten gibt – und zwar täglich mindestens zwei Mal.

Ein Handy fürs Kind

Klar, ich könnte hier jetzt ein bisschen was über Mediennutzung und Zeiten für Kinder schreiben und wann – gefühlt – denn das beste Einstiegsalter für das eigene Mobiltelefon fürs Kind ist und welcher Tarif sich dafür eigentlich eignet. Aber eigentlich möchte ich das gar nicht, denn ich finde, dass die meisten Eltern das selbst entscheiden müssen und dürfen – denn jede Familie tickt ja auch anders.

Da gibt es die Eltern, die ihren Kindern zu Beginn der Schulzeit eines in die Mappe stecken, für alle Fälle, für ständige Erreichbarkeit, für den Heimweg, für die stetige Kontrolle. Oder die Eltern, die sagen, meine Kinder kriegen erst ab 12 oder sogar noch später ihr erstes Telefon, sie sollen sich vorher …. ja… irgendwie anders beschäftigen.

tchibo handy fuers kind

Meine Tochter hat ihr erstes Telefon etwa mit 8 Jahren bekommen. Das hatte einen einfachen Grund: Wir leben das Wechselmodell, heißt, meine Tochter lebt hier und beim Vater – meist zu gleichen Teilen. Da ich aber nicht jedes Mal Lust hatte, den Umweg über den Vater zur Tochter zu gehen, haben wir uns irgendwann für ein Telefon entschieden, ich kann ihr Fotos schicken (das möchte ich ja schon gleich gar nicht über Papa machen ;) ), kann sie anrufen oder ihr im Zweifel auch mal über Skype etwas vorlesen oder gute Nacht sagen (auch das wurde hier im Blog ja schon mal mißverstanden – aber wer seine Kinder eine Woche nicht sieht, der liest ihnen eben auch mal auf Skype was vor, denn das ist besser als nichts!). Dieses Privileg genießt natürlich auch das andere Elternteil.
Damit haben wir also alle trotz Abstand dank Mobiltelefon #Zeitfüruns, obwohl wir uns gar nicht sehen.

Das erste Handy gemeinsam nutzen lernen

Kinder lernen den richtigen Umgang mit Medien nicht von alleine. Zum einen machen sie uns alles nach, heißt also: Wer ständig selbst auf dem Handy herumscrollt, sollte nicht erwarten, dass das eigene Kind sich stattdessen lieber mit Kunst und Kultur beschäftigt. Das gilt auch für mich ;).

Die einzige Bitte, die ich an alle Eltern habe: Lasst eure Kinder nicht alleine damit. Schon gar nicht am Anfang. Denn auch hier gilt das Motto #Zeitfüruns – schlicht, weil ihr gemeinsam mit eurem Kind Zeit vor dem Mobiltelefon verbringen könnt, um mit ihnen gemeinsam die digitale Welt und die Möglichkeiten zu erkunden – so lernt der Nachwuchs gemeinsam mit euch einen gesunden Umgang und später, wenn die Pubertät dann da ist, läuft es umgekehrt: Die Kinder zeigen euch die digitale Welt…

In der Regel brauchen Kinder für den Start noch nicht die Bombentarife für 45 Euro im Monat. Ich selbst habe einen Tarif den ich monatlich ganz einfach kündigen kann und wollte so etwas auch für meine Tochter. Service, Tarif-Wechsel, womöglich mal eine Kündigung, all das sollte möglichst kein Zeitfresser sein und daher sind wir für die Chefin für’s erste bei Tchibo gelandet. Dazu gibt’s ein Samsung J5, das auch im Test ganz gut abgeschnitten hat, nicht zu groß für kleine Hände ist und in jede Tasche passt. Den Wunschtarif (es gibt drei verschiedene: S, M und L) kann ich fix online freischalten, bzw. auf Wunsch auch den Tarif easy wechseln. Genau das, was ich brauche – so wenig Zeit für nervigen Orga-Kram verschwenden, wie möglich.
tchibo handy fuers kind

Stattdessen haben wir auch hier mehr #Zeitfüruns und die nutzen wir natürlich, z.B. hiermit:

Die besten Apps für #Zeitfüruns – trotz Telefon

Meine ganze Familie besteht aus „Quizzern“ und ständig und überall wird am liebsten geraten. Im Auto, auf dem Sofa, warum also nicht auch auf dem Handy. Quizspielchen gibt es ja genug, das Bekannteste ist vermutlich Quizduell.

Wer Karaoke mag, wird Musically lieben. Offiziell ab 12 darf sie es mit mir zusammen einfach schon mal benutzen und so singen wir fröhlich vor uns hin….

Ok, der Hype ist vorbei, aber auch eine gute Gelegenheit, Zeit gemeinsam zu verbraten: Pokemon Go war da durchaus gar nicht so übel.

Allerbeste App: Spotify. Wir haben ein Familienabo, damit können bis zu fünf Personen mithören, jeder seine eigenen Playlisten bauen oder sich untereinander austauschen. Besonders auf langen Autofahrten hören wir gemeinsam verschiedenste Playlisten durch (bei denen der ein oder andere mal mehr oder weniger leiden muss) – und das Beste daran ist, dass jeder von uns durch ein anderes Familienmitglied immer wieder neue Musik zu hören bekommt.

Crossy Road können bis zu vier Spieler gleichzeitig zu Hause gegeneinander spielen. Jeder auf seinem eigenen Smartphone. Wer es nicht kennt: Als Figur müsst ihr über viel befahrene Straßen rennen.

Ihr habt noch mehr Tipps? Dann immer her damit!

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dani

dani

Dani lebt und arbeitet in Berlin und schreibt seit neun (!) Jahren fleissig an butterflyfish.

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