WIN: Der Nussknacker!

So Leute: Der Nussknacker in Berlin heute für euch! Quasi Kultur! Vorhang auf für den beliebten Weihnachtsklassiker „Der Nussknacker“ in einer neuen Fassung von Nacho Duato zur träumerischen Musik von Peter I. Tschaikowsky.

Kennen wir ja: Seit September stehen in vielen Supermärkten bereits wieder Lebkuchen und Spekulatius in den Regalen. Wie jedes Jahr beschweren wir uns darüber, letztendlich landen die Schokolebkuchen, Dominosteine oder Marzipankartoffeln dann doch wieder in unserem Einkaufswagen, schließlich sind sie da noch frisch…

Aber auch beim Staatsballett Berlin fängt in diesem Jahr Weihnachten besonders früh an, denn seit dem 07. Oktober 2016 hebt sich in der Deutschen Oper Berlin der Vorhang für den beliebten Weihnachtsklassiker „Der Nussknacker“ – und das in einer neuen Fassung von Nacho Duato.

Ihr habt genau so wenig Ahnung von Ballett, Nussknackern und Peter I. Tschaikowsky wie ich? Dann wird es Zeit, das zu ändern – ich schicke zwei Personen nämlich einfach hin. Babysitter besorgen oder Mann/Frau verleihen und los geht’s.
Aber halt, worum geht’s eigentlich?

Nacho Duato hat die Handlung kurzerhand in das Jahr 1918 versetzt und orientiert sich in seiner Fassung des beliebten Familienklassikers, die vor drei Jahren am Sankt Petersburger Mikhailovsky-Theater seine Uraufführung feierte und zuletzt auch an der Mailänder Scala zu sehen war, stark an der Geschichte „Nussknacker und Mäusekönig“ von E.T.A. Hoffmann, die genau vor 200 Jahren in Berlin zuerst veröffentlicht wurde. Dabei ist die Erzählung viel mehr als nur eine Weihnachtsgeschichte. Es ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden. Im Mittelpunkt steht Clara, die am Weihnachtsabend von ihrem Patenonkel einen Nussknacker geschenkt bekommt. In der Nacht träumt sie von einer Schlacht. Der Nussknacker führt das Heer der Spielzeugsoldaten gegen das Heer des Mäusekönigs – mit Hilfe von Clara gewinnt der Nussknacker, verwandelt sich in einen Prinz und reist mit ihr ins Süßigkeiten-Reich.

So. Eines ist sicher: Das werden schöne Weihnachten! Ihr wollt euch das mal anschauen? Dann habt ihr die Gelegenheit ganz schnell und spontan mitzumachen: Ich verlose 1×2 Karten für die Vorstellung am 28.10.2016 des Nussknackers am Staatsballett Berlin! Mitmachen könnt ihr ab sofort bis Sonntag um 23:59. Alles was ihr tun müsst: Kommentiert! Und verratet mir, wen ihr mit in die Vorstellung nehmt (Die Vorstellung eignet sich für Kinder ab 6 Jahre)! Mitmachen können alle über 18 Jahre! 

Foto: Fernando Marcos

Und gewonnen hat: Catherine, du hast die Karten gewonnen.

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dani

dani

Dani lebt und arbeitet in Berlin und schreibt seit neun (!) Jahren fleissig an butterflyfish.

8 comments

  1. uiuiui das wäre ja toll – ich würde mein sechsjähriges Patenkind mitnehmen, sie liebt Ballet und Weihnachten :)
    Viele liebe Grüße und danke für die Gewinnchance

  2. Ich würde meine 9 jährige Tochter mitnehmen! Wir wollten schon immer mal zusammen in die Oper.

  3. Den tanzbegeisterten Sohn nähme ich mit.

  4. Da mein Sohn Jona selber ein begeisterter Tänzer ist, liebt er jede Vorstellung dieser Art und das Stück haben wir noch nie gesehen…

  5. Oh ich will! Und ich hab heute Geburtstag (hilft das was? ;))! Und natürlich würd ich die Annabelle mitnehmen, die Findet Ballett toll und kommt am 28.10 wieder zu mir – nach einer Woche Herbstferien, in der echt der Wurm drin war, würde uns so ein Abend zu zweit echt gut tun…

  6. War beim Nussknacker in St. Petersburg und seid dem großer Fan. Ich würde meine Tochter (6) mitnehmen als frühesie Geburtstagsgeschenk.

  7. Fritzi will Nussknacker schon so lange sehen wie sie im Ballett ist! (seit gut einem Jahr ) Auch wenn sie erst knapp 5 ist, würden wir natürlich zusammen hingehen. Das Staatsballett kennt sie bisher nur von einem Workshop, es live zu erleben würde sie begeistern! Und mich auch!

  8. Ich war noch nie im Ballett, aber würde es gerne mal sehen. Ich würde meinen Vater mitnehmen, denn er schwärmt immer davon, wie toll er das fand, als er als Kind mal da war. Irgendwie hat es sich bisher nicht ergeben, dass er das mal wiederholt.

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