Gastgebloggt: Spielen, aber wo?
Jedes Wochenende wieder stellt sich eine große Frage: Wo gehen wir spielen? Immer auf denselben Spielplatz, in der Hoffnung, dieselben netten Eltern vom letzten Mal zu treffen und zu schnacken? Oder immer wieder auf neue Spielplätze, damit es dem Anhang nicht langweilig wird?

Wir wohnen in der Nähe vom Helmholtzplatz und da zieht es uns auch meistens hin. Die anderen Eltern sind ungefähr so wie wir, finden wir (und glauben fest daran, dass wir etwas jünger sind!). Kostencenter2 (3 Jahre) mag das Piratenschiff und ganz besonders die Pumpe und den Schlamm. Kostencenter1 mit seinen 8 Jahren fängt langsam an, sich da zu langweilen. Und wenn Kinder sich auf Spielplätzen langweilen, bedeutet dies für uns Eltern vor allem eins: Action! Dann heisst es mitmachen. Aber manchmal will man ja einfach nur im Sand sitzen, Latte Macchiato schlürfen und die Wochenend-Ausgabe seiner Lieblingszeitung lesen.
Eine Möglichkeit, neue Spielplätze zu finden, gibt’s im Web: Auf Spielplatznet.de kann man nach Orts- und Straßennamen suchen und kriegt dann alle gelisteten Spielplätze angezeigt. In einer ausführlichen Suche kann man sogar angeben, ob man Sandkästen, Kletterwände oder Wasserspiele benötigt. Das Gute: die Seite lebt vom Mitmachen – also immer fleissig die eigenen Spielplatz-Perlen eintragen. Davon lebt die Community! Für Berlin sind übrigens 490 Spielplätze eingetragen. Das sollte ein paar Wochenenden reichen!
Über mich: Ich bin Vater zweier Kostencenter, blogge auf Denkpass.de über Kreativität und auf Imgriff.com über Produktivität und Zeitmanagement. Nebenher betreibe ich mit meiner Frau die beiden Berliner Kindermode-Label MASHAMO:kids (für Kinder- und Babymode von 0-7 Jahren ohne Kitsch und Schnörkel) und Lieblingskaro (Kinderzimmer-Accessoires im Karo-Look). Am Wochenende lese ich ganz gerne die Financial Times.












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