omelett mit beeren

Frühstück: Omelett mit Beeren

Guten Morgen! Süßes Frühstück gefällig? Heute wird’s ein Omelett mit Beeren.

Denn das klappt natürlich auch mit weniger Zucker – auch hier spielen Eier wieder eine große Rolle. Und da ich nicht jeden Tag das Gleiche frühstücken will (also Rührei oder Spiegelei im Wechsel), brauche ich zwischendurch andere Ideen, sonst kann ich Eier schneller nicht mehr sehen als mir lieb ist. Die Inspiration dazu kommt aus dem zweiten Buch von Sarah Wilson: Goodbye Zucker – Für immer. Definitiv kann ich jedem, der sich längerfristig für ein Leben mit weniger Zucker entscheidet, dieses Buch ans Herz legen, denn es vereinfacht auch den klassischen Familienalltag. Denn während im ersten Buch hauptsächlich Zutaten zum Zug kommen, an die sich meine Familie erst gewöhnen müsste, sind hier auch Klassiker in abgewandelter Form enthalten. Ich bin absolut happy mit dieser Kaufentscheidung.

Und weil ich eben auch ein großer Fan von süßem Frühstück bin gibt es heute eine andere, süße Variation des klassischen Omeletts.

Omelett mit Joghurt und Beeren

Für eine Person braucht ihr 2 Eier, etwas Butter für die Pfanne und gemischte Beeren (je nach Saison oder gefroren kann das eigentlich alles sein, Mango, Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren…). Wer möchte und es zu Hause hat, kann unter das Eigelb einen EL Reissirup mischen.

Das Eiweiß vom Eigelb trennen und aufschlagen, bis es schön schaumig ist. Im Anschluss mit dem Eigelb noch mal ordentlich verrühren. Statt das Omelett mit Jogurt zu servieren, könnt ihr auch etwas Joghurt oder sogar Mascarpone unter die Eier mischen.  Butter in der Pfanne erwärmen und das Ei stocken lassen und dann die Beeren drüber streuen. Damit es auch obenrum gar wird, hilft es, am Ende noch mal kurz für ein, zwei Minuten einen Deckel draufzulegen.

Auf dem Teller mit Obst und Joghurt servieren.

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dani

dani

Dani lebt und arbeitet in Berlin und schreibt seit neun (!) Jahren fleissig an butterflyfish.

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