Esprit Kindermode
Klar, dieses Label ist weder ausgefallen, noch besonders, schließlich muss man nicht erst groß nach einer Filiale oder einem Onlineshop suchen. Aber: Manchmal ist so etwas ganz angenehm, denn wer möchte schon jedes Mal Mode online bestellen in der Hoffnung, dass es passt. Manchmal darf es auch das Geschäft sein, reingehen, anprobieren, fertig.
Und ich muss gestehen, die Kollektion für diesen Sommer für die Kindermode von Esprit finde ich ganz ansprechend. Ich mag die Farben, die Prints (nicht alle…aber die dezenten – ohne Kitty) und damit kommt man doch schon ganz gut aus.
Drei Kategorien gibt es für Kinder, die ganz Kleinen (0-2), die “Mittleren” (2-9) und die fast schon Erwachsenen (9-14), was also so ziemlich alles an Kindergrößen abdeckt. Ist ja schon mal gar nicht schlecht. Preislich liegen sie eigentlich auch nicht schlecht, Shirts gibt es ab 10 Euro.
Meine Favoriten für die Mädels:

Ganz besonders mag ich die Kapuzenjacke, das Hello Summer Shirt, die pastellige Jeans mit den Vogelprints und die knalligen Sneaker. Die Chefin würde eher Rock und Seepferdchenshirt zusammen mit den Ballerina favorisieren. Und was wäre was für euer Mädchen?
Für Jungs würden mir diese Teile am Besten gefallen:

Ich mag besonders die grüne Jeans und das gelbe Polohemd. Die FlipFlops mit den Sternen würde ich auch selbst tragen und der Hoodie mit Kontrastfarben sagt mir auch sehr zu.
Und dann wären da noch die ganz Kleinen, auch die stattet Esprit schon aus.

Neuvorstellung – Hallo Natalie!
Und wieder eine Neue an Bord! Diesmal geht es ausnahmsweise nicht um Essen oder Geschichten, nein, alles dreht sich um´s selber basteln. Wo ich Natalie entdeckt habe weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr, aber ich war sofort hin und weg von ihrem großartigen Blog schaeresteipapier, das so unglaublich voller wunderbarer Bastelideen ist, die sich mit und von Kindern gut umsetzen lassen. Und jetzt freue ich mich, dass ich sie für mein Blog gewinnen konnte. Einmal im Monat unterstützt mich Natalie jetzt beim DIY-Freitag! Los geht es dann auch direkt morgen und vorher gibt es noch ein kurzes Interview mit Natalie, damit ihr auch wisst, mit wem ihr es zu tun habt.
Hallo Natalie! Stell dich doch mal kurz vor. Was wollen wir von dir wissen?
Aufgewachsen bin ich in Zürich. Für’s Architekturstudium bin ich nach Basel “ausgewandert” und geblieben,bis ich vor 4 Jahren mit meinem Mann und Sohn (bald 8) zurück an den Zürichsee gezogen bin. Die Nähe zur englischen Sprache und Kultur kommt nicht von ungefähr. Ich habe Familie in Grossbritannien und bin regelmässig auf der grossen Insel unterwegs. Ich baue im Beruf und auch gerne im Kinderzimmer (Lego und früher Bauklötze und Eisenbahnstrecken). Vor 3 Jahren habe ich coole Bastelideen für mich und meinen Sohn angefangen zu suchen. Gar nicht so einfach in all dem rosa Geglitzer was zu finden, denn Jungs basteln ja nicht! Sie können aber tolle Papierflieger falten, sind die Chefs des elektrischen Schwingbesens und der digitalen Küchenwaage, bauen tolle Kartonhäuser und sind für Spiele und Experimente zu haben und das Tolle ist, dass das auch den Mädchen richtig gut gefällt. Damit ist der blog vollgepackt und es wird laufend erprobt und ausgetüftelt.
Was machst du in deinem “richtigen” Leben?
Zuhause bin ich in Zürich, wo ich mit Mann und Sohn (bald 8) lebe und Teilzeit als Architektin arbeite.
Was dürfen die Butterflyfishleser von dir erwarten?
Coole Bastel-und Spielideen. DIY mit ausführlicher Anleitung und für kleine Hände erprobt.
Du bloggst jetzt seit April 2012. Hattest du vorher schon anderweitig gebloggt oder war das dein Einstieg in die Bloggerwelt?
Mein eigener Blog schaersteipapier war der Einstieg, wobei ich Blogs schon viel länger lese und über flickr (Fotos) eingestiegen bin.
Für wen bloggst du auf schaeresteipapier?
Für Eltern mit Kindern, die einen Nachmittag ohne gameboy und TV verbringen möchten.
Neben Spiel-und Bastelideen wird auch gebacken, kitchen science betrieben oder der Balkongarten bepflanzt.
Woher nimmst du deine Inspiration/Ideen?
Zeitschriften wie Anorak oder Action Pack Magazine, alte Bastelbücher wie Making Things oder Boy Mechanic, Spiel-und Bastelideen von zzzebra und the crafty crow, Bilder auf pinterest, aber auch Sachen aus meinem Umfeld. Die Jahreszeiten, Fundstücke in der Natur, Sachen aus der Recycling-Tonne.
Wo finden wir dich sonst noch?
Im deutschsprachigen Raum gebe ich zwei Upcycling-Projekten regelmässig Beiträge: Nina’s Upcycling Tuesday und weupcycle.com.
Auf englisch (beides in Australien) habe ich beim Action Pack Magazine und mehrmals bei makedo mitgemacht.
Deine derzeitigen Lieblingsblogs?
Stand 20.5.13: poppytalk, sweet home, ein schweizer garten, willowday, origamispirit
Los geht es morgen und die nächste Bastelei von Natalie gibt es dann im nächsten Monat. Dazwischen dürft ihr euch wieder auf meine Kurzanleitungen für faule Bastler freuen :).
Ich hoffe, ihr freut euch mindestens so sehr wie ich, dass Natalie jetzt mit an Bord ist.
Mehr von Natalie findet ihr übrigens auf ihrem Blog schaeresteipapier, ausserdem könnt ihr auch ihre Fotos auf Instagram verfolgen und ihre Ideensammlung auf Pinterest begutachten.

Und dann ….
…waren da ja noch die drei Verlosungen! Zu gewinnen gab es drei Mal die Nonabox, einen Gutschein von tausendkind und eine Kette/Armband von Mein Goldstück by Biesdorf.
Ausgelost hat die hübsche Losfee von random.org ;)
Der Gutschein über 60 Euro von tausendkind geht an Sarah und ihre Zwillinge!
Über das Kleeblattherz darf sich Frau Frühling freuen!
Und die Nonaboxen gehen an: Sandy, StephanieS und Katrin Glaser!
Herzlichen Glückwunsch!
Ein Baumhaus im Hof?
Wir haben einen riesengroßen Hinterhof. Mit jeder Menge Platz, grün, Sandkasten, Schaukel und immer wieder verirrt sich das ein oder andere Möbelstück der Bewohner in den Garten. Mal bleibt es da über den ganzen Sommer, mal nur eine Woche und manchmal auch noch über den ganzen Winter. In diesem Garten spielen gefühlt 20 Kinder, aber ich glaube, es sind nur halb so viele, ist aber egal: Sie sind viele und sie sind laut und es ist großartig, weil ich auch die Chefin da einfach runterschicken kann.
Der Hof selbst ist abgeschlossen, die Kids könnten zwar über den Zaun (ein paar sehr ….sportliche…Kinder sind da nämlich schon dabei), aber bis auf die Mülltonnen klettern sie nirgends hoch.
Jetzt ist das ganze Teil ein Mietshaus und trotzdem reizt mich die Idee in diesen Hof ein Baumhaus reinzuhauen. Als neue Attraktion für die Kids.
Es gibt da ja auch die “abgespeckte” Version, das Stelzenhaus. Mit Rutsche, ohne Rutsche, bunt oder klassisch. Und auch preislich ist von “es geht so” über “Mittelklasse” bis zum “Luxusheim” alles dabei, mit Tür und Fenster.

In ein Baumhaus von edingershops hab ich mich dann auch ein bisschen verliebt, das ist klein, fein und gar nicht so teuer. Für 440 Euro könnte man also mit dem Model “Dreikäsehoch Karibu” die Kinder im Hof glücklich machen. Neue Spiele erfinden, von oben nach unten brüllen, hochklettern oder einfach nur mal rutschen. Emma finde ich auch noch ganz cool, aber das ist preislich weit ausserhalb meiner Möglichkeiten. Zudem ist es eher für Kinder mit kürzeren Beinen gedacht. Die im Hof sind ja doch größtenteils schon fast Schulkinder und älter.

Also werde ich jetzt noch eine Weile hin und her überlegen ob sich die Investition (allein? gemeinsam mit den Mitbewohnern? Nach Absprache mit der Hausverwaltung…) in ein Baumhaus lohnt, das dann erst mal in einem Hof eines Mietshauses steht. Und was passiert damit, wenn ich mal umziehe? Bleibt es da? Kann ich es mitnehmen? Oder hole ich mir dann noch einen Schrebergarten zwischen S-Bahngleisen und Gemüsezüchtern und stelle es da mitten auf meine Wiese (darf man das überhaupt)?

Wie ist das bei euch? Wenn ihr die Möglichkeit hättet, würdet ihr euren Kindern ein Baum- oder Stelzenhaus ermöglichen? Oder ist euch das zu gefährlich? Habt ihr eins? Oder eine Investition die zu teuer ist?
Würdet ihr es selber bauen? Her mit euren Ideen!
Der kleine Reiseführer
Ich war ja in der letzten Woche artikelmäßig doch eher faul und muss zugeben, dass mir diese Woche ohne schwarz nur recht war, denn: Foto machen, hochladen, einen kurzen Text und fertig. Da steckt nicht viel dahinter möchte man meinen, aber generell frisst Liebe Zeit. Und das in allen Bereichen.
Letzte Woche befand ich mich im Endspurt eines Projektes, welches ich dann gestern überreichen durfte. Ein Geburtstagsgeschenk zu einem runden Geburtstag. Drin steckt Liebe und Arbeit und ich wollte euch einfach nur kurz zeigen, warum ich in der letzten Woche kaum hier war. Für mich war das ganz spannend, weil ich die neue Welt des Scrapbookings entdeckt habe. Hab ich ja noch nie gemacht und prinzipiell ist da auch noch Luft nach oben. Aber ich freu mich trotzdem, dass das Ding auch nur im Ansatz so geworden ist, wie ich mir das vorgestellt habe.
Tadaaa: Mein Mini-Wienführer

Vor Jahren habe ich so was ähnliches schon einmal gemacht. Allerdings ganz ohne Bastelarbeit. Das war ein Stadtführer für einen Freund von mir, der von Lissabon zurück nach München gegangen ist. Um den Einstieg vom Warmen ins Kalte etwas einfacher zu machen, hab ich damals allerlei Portugiesisches in München gesucht. Und gefunden.

Definitiv, für das Gebastel war in den letzten Wochen Modulor meine zweite Heimat.
Und das Internet musste natürlich herhalten. Auch wenn er es gar nicht weiß, der Mo im Hemd hat mich unglaublich gut beraten! Wer Wien besuchen möchte, sollte sich diese Tips nicht entgehen lassen.
Ich hoffe jetzt natürlich, dass die Beschenkten meine Sauklaue entziffern können. Dabei habe ich mir extra Mühe gegeben :)
Und wenn ich gewusst hätte, wie viel Arbeit in so etwas steckt: Ich würde es jederzeit wieder tun. Es gibt tatsächlich wenig Dinge, die so viel Spaß machen, wie von vorn bis hinten ein kleines oder großes Buch zu konstruieren und dann bis zum bitteren Ende umzusetzen. Das Gefühl, wenn man das fertige gute Stück in den Händen hält, ist unbezahlbar. Ähnlich wie bei den Katalogen, die ich damals machen durfte.
Diese Woche wird auch ganz schön knackig, denn neben dem Design einer Geburtskarte (Jippiiieh!) darf ich auch die Einladung zur Einschulung meiner Chefin vorbereiten und natürlich ist da noch ein ganzer Haufen “richtiger” Arbeit, der da auf mich wartet.
Aber ich bin überzeugt davon, dass ich wieder mehr Zeit haben werde für euch!
So! Weitermachen!

Ich lebe in Berlin und arbeite dort als Grafiker und Fotograf. Seit fünf Jahren schreibe ich mein Blog butterflyfish.de









