Eine Woche ohne schwarz – Tag 5

28 Grad! Da würde an sich auch ein Bikini ausreichen. Aber damit kommt man glaube ich beim einkaufen gar nicht so gut an. Abgesehen davon: Da drin ist es ja kalt!
Nichts desto trotz habe ich es geschafft EINE farbige Short aus meinem Schrank zu fischen, auch wenn ich mich derzeit gar nicht so in “Shortstimmung” fühle. Aber ab einer gewissen Temperatur ist mir das dann wurscht!.

tag5

Also hatte ich heute wieder Havaianas an, diesmal in einer anderen Farbe, ein Shirt mit farbigen “Fusseln” von H&M und eine Short von Tommy Hilfiger.

17. Mai 2013 von dani
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40 Jahre in die Windel gemacht

Ich weiß nicht, vielleicht habe ich irgendwo hier schon mal erwähnt, dass ich nach der Geburt der Chefin hormonell ziemlich neben der Spur war (ein Teil ist auch so geblieben). Ich habe schon bei der Pamperswerbung angefangen zu heulen. Es ist nämlich so, die produzieren natürlich Werbespots für Frauen wie mich. Frisches Kind und primär braucht das: Windeln. Und in diesen wunderschönen Spots sieht man dann: süße, lächelnde Babies mit Windeln. Da sind sie dann: Die glücklichen Tränchen bei Mami in den Augen.

Warum, kann ich nicht wirklich sagen, war halt so. Jetzt ist die Chefin sechs und glücklicherweise aus dem Windelalter raus. Pampers ist auch schon alt, die werden nämlich in diesem Jahr 40. Seit also 40 Jahren sorgt Pampers für trockene Babypopos, zufriedene Mütter und (meist) durchschlafende Kinder. Liebe, Schlaf und Spiel, all das wird eigentlich in jedem Spot transportiert und wer das verfolgt kriegt mit, dass die Windeln sich immer ein Stückchen weiter entwickeln. Das kommt wohl mit dem Alter! :)
Das hatte ich bei der kleinen Chefin schon, nachts ne Pampers um den Po, morgens war der dann immer noch trocken, alles was muss, ist in der Windel gelandet.

Und ich gratuliere jetzt Pampers einfach mal zum Geburtstag. Ich finde, ich darf das, ich habe jahrelang Pampers gekauft und davon profitiert. Alles Gute und auf die nächsten 40!

Und ich steh total auf Babyvideos. Lacht mich ruhig aus! Aber die sind soooo putzig!

17. Mai 2013 von dani
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Hallo, ich heiße Barbie und bin ein Spielzeug

Jetzt mal ehrlich: Hattet ihr eine Barbie?
Ich hatte neun, einer davon war Ken. Hahn im Korb. Mit fünf habe ich geglaubt, dass die Haare nachwachsen, wenn man sie schneidet. Das hat mir meine Freundin Miri damals erzählt und natürlich glaubte ich ihr! Die Haare wuchsen leider nicht mehr nach und meine Mutter hat versucht, zu retten, was zu retten ist. Ich hatte dann also eine Kurzhaarschnittbarbie. Ist aber nicht schlimm, hatte sonst keiner, war ich also schon wieder cool…ähm.

Was mit meinen neun Barbies passiert ist, weiß ich nicht genau, macht aber nichts, meine Tochter findet die total scheiße. Sie hat zum sechsten Geburtstag von einem ihrer Kindergartenjungs einen Ken geschenkt bekommen, der liegt jetzt in der “Kruschkiste”, das ist die, in der wir alles sammeln, was mein kleiner Messi eben so aufhebt. Aussortieren ist nicht “Mama! Das war ein Geschenk! So was wirft man nicht weg.” Ein neues Regal mit vielen Kisten wird bald angebaut werden müssen.

Barbie Ken

Eigentlich wollte ich aber auf was anderes hinaus: Ich lebe in Berlin und dort hat jetzt ganz frisch das Barbie-Haus eröffnet. Neben dem Alexa, nun stehen also zwei architektonische Sünden direkt nebeneinander. Ich werde es wohl nie von innen sehen, meine Tochter rief schon im Vorbeifahren: “Das ist scheisse, Mama” (ja, ‘Scheiße’ und ‘Verdammt’ sind derzeit ganz oben auf der der Fluchliste. ‘Verdammte Kacke’ gibt es als Steigerung). Und alleine geh ich da sicher nicht rein.

Jedenfalls: Pünktlich zur Eröffnung springen da ein paar Aktivistinnen – paradoxerweise oben ohne – vor dem Barbiehaus herum, zünden Barbies an und wollen auf diese Art und Weise gegen die Diskriminierung der Frau demonstrieren.

Und ich dachte immer, Barbie sei eine Spielzeugpuppe.
Ich habe mir nie Gedanken gemacht über ein Pro und Contra einer Puppe. Denn es war für mich nie mehr als ein Spielzeug.

Wissen will ich: Was haltet ihr davon. Vom Haus. Von der Demonstration. Hat euch der Besitz einer Barbie in eurer körperlichen Wahrnehmung gestört? Hattet ihr je das Bedürfnis auszusehen wir Barbie (ich wollte nie ständig auf Zehenspitzen stehen, Glitzerkleider anziehen (oder Mama?)…oder in einer Kiste voller Spielzeug liegen).

17. Mai 2013 von dani
Kleinkram, Leben | , , | 2 Kommentare

Eine Woche ohne schwarz – Tag 4

Heute muss ich zugeben, ist es mir gar nicht leicht gefallen ein Outfit zu finden. Mir war weder nach Rock, noch nach Kleid und tatsächlich sind alle meine kurzen Hosen die mir noch passen: schwarz. Also hab ich hin- und herprobiert und finde mich heute äusserst unmutig und trotz Schwarzverbot sogar ein bisschen fad, denn das Oberteil ist zwar nicht schwarz aber dunkelblau und die Hose dann weinrot. Immerhin hat das dunkelblaue Oberteil zum auflockern noch farbige Bänder in neonpink und weiß.

Woche ohne schwarz Tag 4

Die Chefin trägt ein Kleid von Zara, ihren Radhelm von Giro mit Marienkäfern und die gleichen Sandalen wie gestern.

Ich trage ein Oberteil mit Zierkordeln von Adidas Neo, eine Chino von H&M und meine Lieblingsschlappen, Havaianas.

Morgen ist schon Freitag und ich hoffe, mein Kleiderschrank gibt die letzten drei Tage farblich noch mehr her!

16. Mai 2013 von dani
Kleinkram, Mama, Mode | , | 1 Kommentar

Eine Woche ohne schwarz – Tag 3

Ist ja warm draussen, daher habe ich mich heute tatsächlich mal getraut ein Kleid anzuziehen. Trotz käsiger Beine, aber die Sonne brät da einfach so schön drauf.

style_mittwoch

Die Chefin trägt. Kleid von Kidscase (ich glaube schon aus dem vorletzten Sommer), Strickjacke von Petit Bateau, Schuhe von Spicy.

Ich eine graue Uraltstrickjacke von only, ein blaues Kleid mit Pfeilmuster von Bench und Noname-Schlappen.

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15. Mai 2013 von dani
Kleinkram, kurz verlinkt, Leben, Mode | , , , | 1 Kommentar

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