Ich bin ja an sich gar nicht so der Fan von Ketten und habe daher überlegt, schreib ich, schreib ich nicht.

Ich mag es nämlich eigentlich lieber etwas individueller, wenn alle gleich aussehen (was bei H&M ja nicht nur bei Kindern der Fall ist…), finde ich das öde. Aber ich muss gestehen, dass ich immer wieder mit einem “Ah” und einem “Oh” vor der Auswahl der Babyklamotten von Zara stand, als sich alles noch um Größe 74 drehte. Und Ketten sind ja auch immer irgendwie negativ behaftet, gerade was die Produktion angeht. Zara produziert das meiste in Europa um die Lieferzeiten kurz zu halten. Immerhin.

Die Kollektion für die kleinen Damen und Herren ist – wie ich finde – wirklich gut gelungen. Ich mag diesen leicht trachtenmäßigen Touch, der einigen der Teile anhaftet.

Kann man sich jetzt überlegen, wie man das findet. Kleidungsstücke produziert Zara für die ganz kleinen, die Mittleren und die Großen. Weiterhin gibt es eine Kollektion, um die eigene Hütte zu schmücken. Wie lange man die Teile trägt oder tragen kann, ist wieder eine andere Sache, aber ich habe jetzt gelernt: Mode hat eine ähnliche Haltbarkeit wie Joghurt, auch wenn der Spruch schon sehr alt ist. Sicher nicht jede. Aber die mancher Label schon.

Ansehen und kaufen kann man die Stücke im Onlineshop von Zara. Die Fotos der kleinen Models sind auf jeden Fall einen Besuch wert!

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Dani lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin und schreibt seit sieben Jahren fleissig an butterflyfish. Ausserdem fotografiert sie gern, programmiert Webseiten und hat ein Faible für Katzenvideos aller Art.

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