Ich wurde gebeten, zu beschreiben, wie ich morgens aufstehe. Es gibt sogar was zu gewinnen, da dachte ich mir, klar, warum nicht, ich gewinne sowieso nie was, aber meine Leser lernen mich ein wenig besser kennen und manchmal macht man halt so Sachen. Schließlich ist es doch so: Die Hoffnung stirbt zuletzt :).

Jetzt sitze ich also hier und überlege: Wie stehe ich eigentlich morgens auf? Und die einzige Antwort, die mir dazu einfällt: Am liebsten stehe ich gar nicht auf. Zumindest jetzt, wo es draussen schon wieder grau und nieselig ist und ausserdem bin ich ein Morgenmuffel. Da lob ich mir meine warme Decke (Ikea Wärmestufe 6 für die ganz verfrorenen – die hab ich auch im Sommer). Sepp ist natürlich auch irgendwo und morgens kommt auch meine lebende Wärmflasche noch dazu und wir vertrödeln noch ein wenig Zeit.

Da ich meistens von zu Hause aus arbeite (ausser auf Hochzeiten, die finden natürlich nicht bei mir in der Wohnung statt), haben wir eigentlich einen recht entspannten Rhythmus. Ich stehe auf wenn die kleine Chefin mich weckt, das ist meistens gegen acht (wir werden leiden, sobald sie in die Schule muss…). Danach erst mal Frühstück, bestehend aus Müsli für´s Kind und Kaffee für mich, danach machen wir den ganzen Rest wie anziehen, aufbrezeln und dann geht es auch schon ab in die Kita.

About The Author

dani

Dani lebt und arbeitet in Hamburg und Berlin und schreibt seit sieben Jahren fleissig an butterflyfish. Ausserdem fotografiert sie gern, programmiert Webseiten und hat ein Faible für Katzenvideos aller Art.

One Response

  1. Jenny

    Na Dani, hast du ein Glück…
    Ich werde zwischen 05.30 und 06.00 Uhr geweckt mit “Mama auf”.
    Da ich leider auch kein Frühaufsteher bin, kann ich mich daran nur schwer gewöhnen. 8 Uhr wäre ein Traum…

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